Therapie mit Cannabisblüten 2.0 – Sortenvielfalt , Terpenprofile, Cannabidiol, Qualitätssicherung

Anfang Oktober findet in Berliner eine zertifizierte Ärztefortbildung zu Cannabis als Medizin statt. Informiert jeden Arzt, Apotheker etc. über diese Veranstaltung! Es locken 3 Fortbildungspunkte.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 10. Oktober 2018, 15:30 Uhr – 19:00 Uhr statt. Ein Teilnehmerentgelt wird nicht erhoben. Anmeldeschluss ist Dienstag, der 09. Oktober 2018. Veranstalter ist die Charité Hochschulambulanz für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin. Dies ist auch der Veranstaltungsort.

Referent(en)

  • Dr. med. Christian Keßler
  • Dr. med. Eva Milz
  • Apotheker Peter Waßmuth
  • Apothekerin Constanze Pelzer

Das Programm:

  • Medizinisches Cannabis in Arzneimittelqualität: Was vom Anbau bis zur Abgabe an den Patienten alles passiert (Apothekerin Constanze Pelzer)
  • Therapie mit Cannabisblüten: tägliche Fragen und Herausforderungen an Berliner Apothekentresen (Apotheker Peter Waßmuth)
  • Unentdeckte Vielfalt in der Cannabistherapie: Eigenschaften und medizinische Wirkung von Terpenen und ätherischen Ölen in Cannabisblüten (Dr. med. Christian Kessler)
  • Kein Rausch – keine Wirkung? Zum Potenzial von Cannabidiol (Dr. med. Eva Milz)

Anmeldung: Gunda Lo oibl · Tel. (0 30) 8 05 05 – 614 · g.loibl@immanuel.de

PDF Einladung: Einladung_Therapie mit Cannabisblüten_Zweipunktnull_10_10_2018

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Ein Gedanke zu „Therapie mit Cannabisblüten 2.0 – Sortenvielfalt , Terpenprofile, Cannabidiol, Qualitätssicherung

  1. Hallo liebe Ärzte und Patienten,

    ich bin selbst Dronabinol-Schmerzpatient und bin sehr interessiert an einem Austausch. Ich bin der Meinung dass, je mehr Information durch Kommunikation statt findet, umso schneller erlangen unsere evidenzorientierten Ärzte an Neues (ja, eigentlich uraltes) Wissen. Leider erhalten deutsche Patienten, welche Pflanzenmaterial sprich Blüten verschrieben bekommen, „nur“ Blüten aus den Niederlanden. Die Pflanzen werden in Gewächshäusern unter Einsatz von Lampen, Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln heran gezogen. Und dies Alles um des Gewinnes Willen. Die THC-Konzentrationen sind meiner Meinung nach mit z.B. 22%THC viel zu hoch. Auch die zu medizinischen Züchtungen und Sorten stammen aus dem Gewerblichen Anbau. Ich finde diesen Ansatz (die Verschreibung und Verabreichung dieser Strains) zwar Richtungsweisend und erfolgversprechend, aber „begin with a microdose“.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Schutsch

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